Unsere Nummer eins auf dem Dach: Glas-Glas-Modul mit TOPCon-Zellen, bis 515 Wp und 30 Jahren Leistungsgarantie.
JW-HD108N-R2, 485–515 Wp
n-Typ-Zellen kennen die lichtinduzierte Degradation klassischer p-Typ-Module nicht. Der Verlust im ersten Jahr liegt bei 1,0 Prozent, danach bei 0,40 Prozent pro Jahr – linear, nicht gestaffelt. Nach 30 Jahren garantiert Jolywood noch 87,4 Prozent der Anfangsleistung.
Front- und Rückseite bestehen aus je 2 mm gehärtetem Glas. Das macht das Modul bifazial und widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und mechanische Belastung. Der Preis dafür: 27,3 kg statt der rund 21 bis 25 kg eines Glas-Folie-Moduls – bei älteren Dachstühlen rechnen wir das vorher durch.
Laut Hersteller liefert die TOPCon-Zelle an bewölkten oder nebligen Tagen mehr Leistung als klassische Zelltechnik. Dazu kommt ein Temperaturkoeffizient von −0,28 %/°C: Im Hochsommer, wenn das Modul deutlich über 25 °C warm wird, kostet jedes Grad weniger Ertrag als bei p-Typ-Modulen.
Schwarzer Rahmen, schwarze Zellen, durchgehend ruhige Fläche – auf einem vollflächig belegten Dach fällt kein einzelnes Modul aus der Reihe. Mit 1960 × 1134 mm ist es etwas länger als die kürzeren Module im Programm; bei verwinkelten Dächern mit Gauben rechnen wir beide Varianten durch.
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