Photovoltaik
Die Anlage, die den Speicher füllt. Festpreis, 45 Tage.
Zur Leistung
Ohne Speicher nutzen Sie rund 40 Prozent Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher über 70. Wir dimensionieren nach Lastprofil, nicht nach Katalogseite.
Warum die Mittagssonne bei Ihnen neuerdings bis Mitternacht reicht.
Das Haus wacht auf, das Dach beginnt zu liefern. Kaffeemaschine und Co. laufen schon teilweise solar.
Die Anlage produziert mehr, als das Haus braucht. Der Überschuss fließt nicht ins Netz, sondern lädt den Speicher.
Kochen, Fernseher, Licht: Jetzt liefert der Speicher. Vom Stromanbieter kaufen Sie fast nichts mehr.
Ein zu großer Speicher verbrennt Geld, ein zu kleiner Autarkie. Wir rechnen mit Ihrem realen Lastprofil: Faustregel 1 bis 1,5 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch, plus Aufschlag für Wärmepumpe oder E-Auto.
Der EcoFlow OCEAN 2 ist der Speicher, den wir empfehlen, wenn es keine Kompromisse geben soll: Wechselrichter, Batterie, Notstromumschaltung und Smart Meter stecken in einem einzigen Gerät. Kein zusätzlicher Kasten an der Wand, keine externe Notstrombox, keine Schnittstelle, an der zwei Hersteller sich gegenseitig die Schuld geben.
Herstellerangabe für die neuen OCEAN-2-LFP-Batteriepacks.
Bei Stromausfall übernimmt das System ohne messbare Lücke.
Auf drei unabhängigen MPP-Trackern, für verwinkelte Dächer.
−20 bis 55 °C, das untere Modul hält 72 h Wasserimmersion aus.
Die meisten Speicheranlagen bestehen aus einem Wechselrichter des einen Herstellers und einer Batterie des anderen. Das funktioniert gut – aber an einigen Punkten merkt man den Unterschied.
| Merkmal | EcoFlow OCEAN 2 | Klassischer Aufbau |
|---|---|---|
| Systemaufbau | Ein Gerät: Wechselrichter, Speicher, Notstromumschaltung und Smart Meter integriert | Wechselrichter, Speicher und Notstromumschaltung als getrennte Komponenten |
| Ladezyklen laut Datenblatt | über 10.000 | meist nicht ausgewiesen |
| Umschaltung bei Stromausfall | 0 ms | 23 s (Basisnotstrom) bis 35 s (Ganzhaus) |
| Notstrom fürs ganze Haus | 63 A dreiphasig, ohne Zusatzgerät | je nach Variante einphasig oder externe Notstrombox nötig |
| PV-Anbindung | 3 MPP-Tracker, bis 24 kW | 2 MPP-Tracker, bis 15 kW |
| Schutzart und Aufstellort | IP66, Innen- und Außenaufstellung, wandmontierbar | IP55 beim Speicher |
| Betriebstemperatur | −20 bis 55 °C | −10 bis +50 °C |
| Ausbaustufe | bis 60 kWh je Wechselrichter, am Netz bis 5 Wechselrichter kaskadierbar | bis 66,2 kWh über drei parallele Speicher |
| Maximaler Wirkungsgrad | 97,9 % | bis 98,2 % am Wechselrichter |
Die Werte der rechten Spalte stammen aus den Datenblättern von Geräten, die wir selbst verbauen (Fronius Symo GEN24 Plus, BYD Battery-Box Premium). Kein Speicher ist in jeder Disziplin der beste – deshalb steht hier auch die Zeile, in der der klassische Aufbau vorne liegt.
Keine Katalogware – Kennwerte direkt aus den Herstellerdatenblättern der Komponenten, die auf unseren Dächern verbaut werden.
Faustwerte aus über 3.500 Anlagen. Ihr echtes Lastprofil kann abweichen, deshalb rechnen wir beim Aufmaß mit Ihren Zählerdaten.
Mit Wärmepumpe oder E-Auto lohnt der Schritt auf die nächstgrößere Stufe fast immer, weil die Grundlast abends deutlich höher liegt.
Drei Hersteller, drei Einsatzprofile. Welcher passt, entscheidet Ihr Verbrauch, nicht unsere Marge.
Modulare Türme und Wandgeräte von 5 bis 25 kWh, LiFePO4-Zellen ohne Kobalt, im Betrieb praktisch lautlos.
Steuern Anlage und Speicher aus einem Gerät und sind auf Notstrom vorbereitet.
Installation nach VDE durch angestellte Elektriker, Anmeldung beim Netzbetreiber inklusive, versichert über die Premium-Betriebshaftpflicht unseres Partners LVM.
Kurz und ehrlich. Den Rest rechnet Ihnen der Techniker am realen Lastprofil vor.
Meistens ja, aber nicht immer sofort. Bei hohem Abendverbrauch amortisiert er sich in 8 bis 12 Jahren und hält deutlich länger. Bei sehr niedrigem Verbrauch sagen wir Ihnen auch: erst mal ohne.
Moderne LiFePO4-Zellen schaffen über 10.000 Ladezyklen, das sind bei einem Zyklus pro Tag über 25 Jahre. Die Garantie deckt 15 Jahre, bei Premium-Systemen 25 Jahre Leistungsgarantie.
Modulare Systeme ja, deshalb verbauen wir sie bevorzugt. Ein Turm bekommt einfach ein weiteres Modul, ohne neue Elektrik.
Notstrom versorgt bei Netzausfall einzelne Steckdosen über den Speicher, mit kurzer Umschaltpause. Ersatzstrom übernimmt das ganze Haus nahezu unterbrechungsfrei, braucht aber mehr Technik im Zählerschrank. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich das in Ihrem Netzgebiet lohnt.
Nur notstromfähige Systeme liefern dann weiter. Das ist ein Aufpreis, den wir transparent ausweisen, und in stabilen Netzgebieten raten wir teils ehrlich davon ab.
Ein Speicher rechnet sich am schnellsten in Kombination.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, machen einen Aufmaßtermin aus und Sie bekommen ein Festpreisangebot. Vergleichen ausdrücklich erwünscht.