Stromspeicher
Abendstrom aus Mittagssonne, Autarkie über 70 Prozent.
Zur Leistung
Vom Aufmaß bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber aus einer Hand. Festpreis, 45 Tage, eigene Elektriker.
Vier Stationen vom Sonnenstrahl bis zur Steckdose. Mehr muss man am Anfang nicht verstehen.
Die Module wandeln Licht direkt in Strom um. Dafür reicht Tageslicht, es muss nicht wolkenlos sein.
Aus dem Gleichstrom vom Dach macht der Wechselrichter den Wechselstrom, den Ihre Steckdosen brauchen.
Waschmaschine, Kühlschrank, Wallbox: Alles läuft zuerst mit eigenem Strom, ganz automatisch.
Überschuss lädt den Speicher für den Abend. Was dann noch übrig ist, wird vergütet ins Netz eingespeist.
Strangplanung, Verschattungsanalyse und Modulbelegung entstehen beim Aufmaß vor Ort. Deshalb passt die Anlage nachher zum Verbrauch, nicht zur Lagerliste des Anbieters.
Bedarfsorientierte Planung für die Rentabilität des Kunden, nicht für unseren Profit. Herstellerunabhängig, schriftlich im Angebot.
Zwei angestellte Elektriker nehmen Gleich- und Wechselstromseite am selben Tag in Betrieb. Abends produziert die Anlage.
Der Bauleiter montiert seit 15 Jahren. Was er abnimmt, sitzt beim ersten Mal, das sieht man an jeder Modulreihe.
Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Einspeisevergütung: erledigen wir. Sie bekommen die fertige Anlage samt App.
Der Fördercheck gehört bei uns zur Planung. Die drei wichtigsten Hebel im Überblick, den Rest prüfen wir je Standort.
Auf Lieferung und Montage von Anlagen bis 30 kWp entfällt die Umsatzsteuer komplett. Das sind bei einer typischen Anlage mehrere tausend Euro, direkt im Preis.
Für jede Kilowattstunde, die Sie nicht selbst verbrauchen, zahlt der Netzbetreiber aktuell rund 8 Cent, gesetzlich garantiert über 20 Jahre. Die Anmeldung übernehmen wir.
Zinsgünstige KfW-Kredite (Programm 270) und je nach Kommune eigene Zuschüsse, etwa für Speicher. Was an Ihrem Standort gilt, steht im Angebot.
Die meisten Module haben vorne Glas und hinten eine Kunststofffolie. Beim Niwa Black sitzt auf beiden Seiten gehärtetes Glas. Das hält Feuchtigkeit und mechanische Last besser aus, macht das Modul bifazial – es erntet also auch über die Rückseite – und erlaubt dem Hersteller 30 Jahre Garantie auf die Leistung statt der üblichen 25.
Sieben Leistungsklassen von 485 bis 515 Wp, Toleranz nur nach oben.
Aus 2,2 m² Modulfläche, bei 108 TOPCon-Halbzellen.
Dazu 25 Jahre auf Material und Verarbeitung.
Garantierte Restleistung am Ende der Laufzeit.
Der Unterschied steckt im Aufbau. Was das über 30 Jahre ausmacht, sieht man erst beim zweiten Hinsehen – und an einer Stelle zahlt man dafür auch etwas.
| Merkmal | Jolywood Niwa Black | Klassisches Modul |
|---|---|---|
| Zelltechnik | n-Typ TOPCon, bifazial | p-Typ, einseitig |
| Aufbau | Glas-Glas, je 2 mm gehärtetes Glas | Glas vorn, Kunststoff-Rückfolie hinten |
| Lichtinduzierte Degradation (LID) | bauartbedingt keine | tritt im ersten Jahr auf |
| Verlust im ersten Jahr | 1,0 % | höher, herstellerabhängig |
| Verlust je Jahr ab Jahr 2 | 0,40 % | höher, herstellerabhängig |
| Leistungsgarantie | 30 Jahre, am Ende 87,4 % | in der Regel 25 Jahre |
| Ertrag über die Rückseite | bis 80 % der Vorderseitenleistung | keiner |
| Verhalten bei Hitze | −0,28 %/°C | meist ungünstiger |
| Gewicht je Modul | 27,3 kg – Glas-Glas wiegt mehr | leichter, weil nur eine Glasscheibe |
Linke Spalte: Werte aus dem Jolywood-Datenblatt. Die rechte Spalte beschreibt die Bauart handelsüblicher p-Typ-Module mit Kunststoff-Rückfolie und kein bestimmtes Produkt – die genauen Zahlen unterscheiden sich je Hersteller. Der Glas-Glas-Aufbau bringt Ertrag und Haltbarkeit, wiegt dafür aber mehr: Was Ihr Dach trägt, rechnen wir beim Aufmaß konkret nach.
Keine Katalogware – Kennwerte direkt aus den Herstellerdatenblättern der Komponenten, die auf unseren Dächern verbaut werden.
Alles andere übersetzen wir Ihnen beim Aufmaß.
Ehrlich beantwortet, ohne Verkaufssprech. Alles Weitere klärt der Techniker beim Aufmaß.
Faustregel: das Dach voll machen, solange die Statik mitspielt. Der Aufpreis pro zusätzlichem kWp ist klein, der Ertrag läuft 30 Jahre. Beim Aufmaß rechnen wir beide Varianten vor, voll belegt und bedarfsgenau.
Fast alles. Ost-West-Belegung liefert morgens und abends, Flachdächer werden aufgeständert. Nur bei starker Dauerverschattung raten wir ehrlich ab.
Der Fördercheck gehört bei uns zur Planung. Null Prozent Mehrwertsteuer auf die Anlage gilt bundesweit, regionale Programme prüfen wir je Standort mit.
Die Anlage sollte in Ihre Wohngebäudeversicherung aufgenommen werden, das ist meist ein Anruf und kostet wenig bis nichts extra. Während der Montage ist alles über die Betriebshaftpflicht unseres Partners LVM abgedeckt.
Dezember und Januar liefern nur 3 bis 5 Prozent des Jahresertrags, das ist normal und in unserer Ertragsrechnung bereits enthalten. Schnee rutscht auf den glatten Modulen meist von selbst ab, kehren müssen Sie nicht.
Ihre Garantien bleiben bestehen. Unsere Komponenten sind rückversichert: Selbst bei Insolvenz eines Herstellers übernimmt eine renommierte Münchner Versicherung die Absicherung.
Module verlieren pro Jahr rund 0,3 bis 0,5 Prozent Leistung und laufen 30 Jahre und länger. Der Wechselrichter wird nach 12 bis 15 Jahren meist einmal getauscht, das kalkulieren wir im Angebot offen ein.
Photovoltaik rechnet sich schneller, wenn Speicher und Wärmepumpe mitgedacht werden.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden, machen einen Aufmaßtermin aus und Sie bekommen ein Festpreisangebot. Vergleichen ausdrücklich erwünscht.